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Girl Cave als beste ausländische Webserie nominiert

10. September 2017

 

Unsere im Auftrag von funk produzierte Coming-Of-Age Serie GIRL CAVE, wurde von der International Academy of Web Television als beste ausländische Serie nominiert. Dass unsere Geschichten über Caro, Zada und Julija auch Menschen begeistern, die nie am Leben in der deutschen Provinz teilhaben durften, macht uns überglücklich. Vor allem, weil wir mit GIRL CAVE absolut universale Geschichten erzählen möchten.

Die Preisverleihung wird am 4. Oktober in Los Angeles stattfinden. Bei den IAWTV Awards wurden bereits Serien, wie Husbands (Jane Espenson, die schon für Buffy, Battlestar Galactica, Gilmore Girls schrieb) oder The Guild (Felicia Day) asugezeichnet. Mit uns nominiert sind übrigens SOFI IN SPAIN und die kanadische Serie YIDLIFE CRISIS.  Alle anderen Nominierungen könnt ihr euch auf der offiziellen Seite der IAWTV anschauen.


"Hier kommt die deutsche Serie in der Mädchen alles sein dürfen"

9. August 2017

(Katharina Alexander über GIRL CAVE für EDITIONF.COM)     

Wir sind schon ein bisschen stolz auf diese wunderbaren Kritiken, die zu GIRL CAVE in den letzten Wochen erschienen sind.

Das begann mit Nadja Schlüters Kritik für jetzt.de:
„(…)jeder, der in einer ähnlichen Umgebung aufgewachsen ist (und das sind ja viele, die heute in den deutschen Großstädten die Mieten nach oben treiben), wird sich irgendwie in dieser Serie wiederfinden. Und sich darüber freuen, dass endlich mal jemand genau diese Provinz und den Wachstumsschmerz, den man dort hat, zum Thema gemacht hat.“

Auf NEGATIVE SPACES hat Michael Müller eine herzallerliebste GIRL CAVE Analyse verfasst:
„Ich musste „Girl Cave“ zu allererst mit der TV-Serie „Türkisch für Anfänger“ vergleichen. Bora Da?tekins Serie habe ich lange vor dem Kinofilm und den „Fack ju Göhte“-Blockbustern sehr geliebt. Da besaß nämlich jemand eine frische Stimme, einen originellen Cast und die notwendigen visuellen Fähigkeiten, das auch umzusetzen.“

Für Puls/BR schrieb Vanessa Schneider:
„Die drei Mädels von "Girl Cave" [aber] kommen sehr charmant rüber, weil es eben zu YouTube und zum Stil der Serie passt: Typisch Indiefilm-mäßig inszeniert, mit oft lustigen aber auch sehr melancholischen Zwischentönen.“

Nach der Veröffentlichung der achten Episode erschien auf EDITIONF.COM ebenfalls eine sehr positive Kritik und ein allgemein schöner Text über GIRL CAVE von Katharina Alexander:
„Ganz leichtfüßig dekonstruiert die Serie dabei gängige Rollenklischees und erschafft leicht schräge, liebenswerte Charaktere. Niemand muss sich für seine Eigenarten schämen und wird genauso akzeptiert, wie sie oder er eben ist. Eine starke Botschaft, die gerade Mädchen im Teenageralter gar nicht oft genug hören können.“

 

Weitere durchweg positive Besprechungen erschienen außerdem auf:

piqd, Serieasten, bei dem Nerdnerd Podcast, und den Kulturpessimisten (ebenfalls ein toller Podcast).


Interview mit Girl Cave Autorin Alexandra Schulz auf Vice Broadly

6. Juni 2017

Alexandra Schulz, die mit Felix Ließ, Christian Alt und Shota Ahmeti den Writers Room von GIRL CAVE bildete, wurde für Vice/Broadly von Lisa Ludwig interviewt. Es geht um die häufig sehr enttäuschende Repräsentation von Frauen, sobald es um Gaming, Comics etc geht. Hier Alex‘ schöner Schlusssatz: „Wir wollten eine Serie machen, die ihre traurigen Momente hat, aber auch Spaß macht, und etwas Positives über diese Mädchen und über das Leben sagt. Wenn die Resonanz weiterhin so bleibt, ist uns das hoffentlich gelungen.“ Lest euch das komplette Interview auf broadly durch.